Der Junge und der Schaffner

© Agnieszka Rygula Agi Rygula Photography

Ein kleiner Junge stand an einem Bahnsteig, an den Rock seiner Mutter geklammert. Seine Hände steckten in Fäustlingen, ein Schnürsenkel der kleinen Lederschuhe war offen, er trug einen warmen Wollmantel und das kleine Gesicht lugte unter einer dicken Strickmütze hervor. Es war so kalt, dass jeder Atemzug kleine Wölkchen erzeugte. Die kleine Nase war rot und triefte.  Neben ihm standen drei große Koffer.
Mutter und Vater waren ebenfalls in dicke Mäntel gehüllt und gerade stritten sie lautstark über die Fahrkarten.
„Sei schön brav mein Schatz und warte hier auf uns.  Dein Vater und ich müssen eben zum Eisenbahnschalter. Wir sind gleich zurück.“ Sagte die Mutter zu ihrem Sohn und war gleich darauf in der Menschenmenge verschwunden. Ängstlich schaute der kleine Junge sich um. Es war viel los auf dem Bahnsteig. Hier und dort standen Grüppchen von jungen Tagelöhnern, die sich lachend und scherzend die kalten Hände rieben. Feine Herren in noch feineren Mänteln führten zarte Damen in schönen Kleidern und Pelzmänteln am Arm. Pagen schleppten Berge von Gepäck hinter ihnen her. Väter und Mütter saßen mit kleinen  Kindern auf dem Schoß auf den Bänken und versuchten sich gegenseitig so gut es ging zu wärmen. Nicht weit von ihm wickelte ein älterer Herr ein Butterbrot aus und begann zu essen.
Der kleine Junge fühlte sich schrecklich verloren. Ihm gefiel das alles nicht. Warum waren sie hier, warum war er nicht bei der Großmutter, in deren großem alten Haus sie wohnten. Das alte Haus mit den vielen Zimmern und dem netten Dienstmädchen, die ihm im Winter heiße Schokolade zum Frühstück machte.
Da kündigte von Ferne ein lautes Tuten die Ankunft der schweren Dampflokomotive an. Schwerfallig schnaufend fuhr sie in dem Bahnhof ein und hielt schließlich mit einem schrillen Quietschen der Bremsen am Bahnsteig. Der Dampf der Lokomotive hüllte den Bahnsteig und alle Menschen darauf in dichten Nebel.
Da sah der Junge einen Mann aus einem Waggon steigen. Er trug einen schwarzen Mantel und eine Schaffnermütze auf dem Kopf. Der Mann sah sich um. Als er die ehrfürchtigen Blicke des Jungen bemerkte, schaute er ihn eine Weile an und kam dann zu ihm herüber. Er ging vor ihm in die Knie und fragte freundlich: „Na kleiner Mann, wo sind denn deine Eltern?“ Der kleine Junge wies mit dem kurzen Ärmchen hinter sich und sagte: “ Sie sind da entlang gegangen, aber sie kommen gleich wieder.“ „Ganz bestimmt!“ Sagte der Schaffner und lächelte. „Und wohin geht die Reise?“, fragte er noch. „Ich weiß es nicht.“ Sagte der kleine Junge scheu und Furcht spiegelte sich in dem kleinen Gesicht. Der Schaffner sah das Kind eine Weile an. Dann sagte er: „Weißt du mein Junge, wenn man sein Ziel fest im Herzen trägt, ist es egal wo man hin geht. Man kommt immer an genau dem richtigen Ort an.“ Er nahm seine Mütze vom Kopf und setzte sie dem Jungen auf. „Hier, die schenke ich dir, bringt Glück!“ Und er zwinkerte dem Jungen zu. Dann erhob er sich und verschwand langsam im Dunst des Bahnsteigs.
Kurz darauf kamen die Eltern des Jungen zurück und stiegen mit Sohn und Gepäck in die Eisenbahn. Schwerfallig setzte diese sich in Bewegung, einer neuen Stadt, einem neuen Zuhause und einer neuen Zukunft entgegen.
Die Jahre vergingen und der Junge wuchs heran. Er bekam eine gute Ausbildung, fand einen guten Job, heiratete eine liebevolle schöne Frau, eröffnete ein eigenes Geschäft, kaufte ein großes Haus mit vielen Zimmern und einem Dienstmädchen, das im Winter heiße Schokolade für seine Kinder machte und führte ein zufriedenes Leben. Die Begegnung mit dem Schaffner hatte er niemals vergessen.
Jetzt, fast ein halbes Jahrhundert später, stand er wieder an einem Bahnsteig. Vor ihm stand sein ältester Sohn, in kurzen Hosen, Hemd und Wanderstiefeln, mit einem ledernen Rucksack auf dem Rücken in dem nicht viel mehr war, außer einigen wenigen Wechselsachen und ein paar Geldscheinen, für den nötigsten Bedarf. Wie gerne hätte er seinem Sohn wenigstens noch ein bisschen Geld zugesteckt, doch das hatte dieser bereits abgelehnt. Das gesparte Geld für die Ausbildung lag auf der Bank und dort würde es bleiben, bis der Sohn zurück kehren würde. Wann immer das auch sein würde.
Was hatten sie für schlaflose Nächte gehabt, seit der Sohn den Eltern eröffnet hatte, dass er nach Beendigung der Schule kein Studium beginnen, sondern auf gut Glück in die Welt hinaus ziehen würde um zu sehen, wohin es ihn verschlägt. Was hatten sie gestritten, auf ihn eingeredet, an seine Vernunft appelliert, ihm gedroht und ihn schließlich angefleht. Die Mutter hatte tagelang geweint und der Vater nichts mehr essen können. Mit Schrecken hatten sie diesem Tag entgegen gesehen, doch da an dem Entschluss des Jungen nicht zu rütteln war, blieb Ihnen letztendlich nichts anderes übrig, als ihm ihren Segen zu geben und ihn ziehen zu lassen. Die Mutter und die Schwester hatten sich schluchzend von ihm verabschiedet und der kleine Bruder hatte ihm auf die Schulter geklopft, nicht ohne eine Spur Neid in den Augen. Der große Bruder würde Abenteuer erleben. Natürlich hatte er versprechen müssen, wenigstens jede Woche einmal zu schreiben.
Und nun standen sie hier, der Vater und sein Sohn, den er nun ins Ungewisse gehen lassen würde, schweigend, um Worte ringend.
Schließlich war es der Vater, der das Schweigen brach: „Ich habe hier etwas für dich.“ Sagte er und zog die zerknitterte löchrige Schaffnermütze aus seiner Tasche. Der Sohn hob abwehrend die Hände. „Aber Vater, du kannst mir doch nicht deine Mütze schenken, sie ist dein Glücksbringer!“ Doch der Vater winkte ab. „Ich habe im Leben alles erreicht was ein Mensch sich wünschen kann. Ein gut laufendes eigenes Geschäft, Wohlstand, gute Freunde und die Liebe einer Familie. Nun stehst du am Anfang deines Erwachsenenlebens und musst entscheiden, in welche Richtung du gehen möchtest, was für ein Mann du sein möchtest. Und dabei kannst du jedes Fünkchen Glück gebrauchen, das du bekommen kannst.“ Bei diesen letzten Worten setzte er ihm die Mütze auf den Kopf. Er schwieg und sah seinem Sohn in die Augen. Und nach kurzem Zögern fügte er hinzu: „Weißt du mein Sohn, wenn man sein Ziel fest im Herzen trägt, ist es egal wo man hin geht. Man kommt immer an genau dem richtigen Ort an.“
Der Sohn lächelte und nahm seinen Vater in die Arme. Er drückte ihn fest an sich. Neben Ihnen setzte die Eisenbahn sich langsam in Bewegung. Der Junge löste sich vom Vater und sprang auf das Trittbrett des nächsten Waggons. Er drehte sich zum Vater um und schwenkte zum Abschied die Mütze, während der Zug aus dem Bahnhof rollte, einer neuen ungewissen Zukunft entgegen.

Das Lied der Mondfrau

© Tithi Luadthong

Das Lied der Mondfrau ist traurig und schön. In eisigen Nächten sitzt sie am Ufer des verzauberten Sees und spielt auf einer silbernen Harfe. Tautropfen glänzen wie Perlen in ihren Haaren und ihre blasse Haut schimmert im Licht des Vollmondes. Ihr weißes

Kleid ist durchwirkt von Silberfäden. Ihre Schönheit ist so atemberaubend, dass sie sich keinem Sterblichen je zeigte, denn jeder der sie erblickte würde vor ihrer Anmut zergehen und übergehen in eine Schattenwelt, aus der er nicht mehr entrinnen könnte.

Doch manch einer, der sich mondfühlig nennt, spürt eine unsägliche Sehnsucht in sich. Ein Solcher sitzt in Vollmondnächten andächtig da, wartend, hoffend und findet keinen Schlaf. Und sein Herz verzehrt sich nach etwas, dass sein Leib nicht kennt, sein Auge nie sah und seine Hände nie ertasteten.

Für all jene ist ihr Lied bestimmt. Sie salbt ihre wunden Seelen mit dem fernen Klang ihrer glasklaren Stimme. Ihr Gesang erfüllt die kalte Luft und wallt in Nebeln über das schlafende Land. Mondstaub rieselt hernieder und legt sich auf die schlafenden Gemüter, so dass ihr Traum wirklicher wird und manche Botschaft so Manchen erreicht. Doch jenen, die wach sind, brennt der Staub in den Augen und bringt die Tränen hervor, die schon so lange darauf warten, geweint zu werden.

Die dunkelsten Stunden der Nacht gebären ein quälendes Verlangen. Die Wachenden überkommt eine unbequeme Ahnung, ein heimliches Wissen, um die Vergeudung all der Stunden, die sie des Tags wie Schatten durch die Welt streifen, ohne je lebendig zu sein. Keine der wichtigen Fragen je beantwortet zu haben. Keine der großen Taten je vollbracht zu haben. Und manche Seele fällt darüber in Verzweiflung und schüttelt sich am Boden in Weinkrämpfen und möchte zerspringen oder glühend vergehen, vor der Furcht, ein Leben in Bedeutungslosigkeit zu vergeuden.

Und wen die erdrückende Zahl solch qualvoller Stunden noch nicht zu brechen vermochte, der bäumt sich auf in einem letzten verzweifelten Flehen und schreit zum Himmel: „Ich weiß, dass dies nicht alles ist! Ich weiß um die Schönheit, die dessen harrt, offenbart zu werden! Hört mich ihr Führer, erhört mein Flehen und weist mir den Weg! Lasst mich hier nicht zergehen!“

Und ihre Bitten steigen empor zu den Sternen und verhallen im endlosen Universum. Und ihr Schwingen erzeugt eine ungeheure Kraft, die den Lauf der Dinge zu ändern vermag. Und so erschaffen sie eine neue Zeit, eine neue Welt, Vollmondnacht für Vollmondnacht, über viele Jahrhunderte hinweg.

Und alle Zeit sitzen die Nachtgeister in den wipfeln der Bäume und flüstern sich gegenseitig zu: Die Mondfrau sitzt am Zaubersee und singt ihr trauriges Lied.

Der Zauber der Nebelfrau

© Maksim Gorbunov

Ob ich den Herbst liebe? Geh doch hinaus und schau dich um, schau dir all die Wunder an: Dort ist eine Zauberwelt direkt vor deiner Nase. Die alten Mythen leben wieder, in dieser märchenhaften Zeit. Dort hinten auf der taunassen Wiese sitzt die Nebelfrau und spinnt weiße Fäden zu einem Schleier, der das ganze Land überzieht. Das Licht der tiefstehenden Sonne taucht die Welt in ein majestätisches Gold und passend dazu, malen zarte Sylphen die Blätter der Bäume in leuchtenen Farben an, von Rot und Gelb und Orange. Der Wind hat sie hergebracht aus der Ferne. Sie tanzen in seinem wirbelnden Rhythmus, zupfen dich hier und dort und streichen dir übers Haar. Sie spielen auf Harfen aus dünnen Zweigen und das Rauschen der Blätter verrät ihr Spiel in den Kronen der alten Bäume. Rotbackige Äpfel hängen in den Ästen und neben manchem Apfel sitzt ein rotbackiger Zwerg mit einer roten Zipfelmütze und zwinkert dir zu. In der Ferne am Horizont, verschwimmen die Berge in einem Dunst aus hell leuchtend grauem Blau. Und wenn du ganz genau hinschaust, erkennst du dort, vor den Umrissen spitz gezackter Bäume, die Konturen eines kleinen windschiefen Häuschens und siehst eine kleine gebückte Frau, die, um ein Feuer tanzend, die Geister der Natur beschwört.

Der Duft des Rauches weht herüber und vermischt sich mit den erdigen Noten dieser verzauberten Jahreszeit. Die Welt hat die Geburt des Lebens vollbracht. Die reifen Früchte liegen auf der Festtafel bereit und warten auf die Gäste, die sich an ihnen laben sollen. Mutter Natur gibt ein Fest für ihre Kinder und macht sie bereit für den erholsamen Schlaf, in den sie bald versinken werden. Das Jahr liegt im Sterben, erfüllt von Reichtum und Dankbarkeit und dem Bewusstsein, Teil des ewigen Kreislauf des Lebens zu sein. Alles ist gut so, wie es ist. Auch wenn Wehmut unsere Gedanken durchzieht dieser Tage. Es ist ein Abschied, mit der Vorahnung auf den Neubeginn. Die Zeit der Ruhe ist ganz nah. Doch noch nicht ganz. Zuerst wird getanzt und gelacht, in prunkvolle Kleider gehüllt, in den schönsten Farben der Erde, durchwirkt von den silbrigen Fäden des Altweibersommer, im goldenen Licht der Herbstsonne. Den Königskindern wird der Reichtum ihrer Kinderstube zu Füßen gelegt und wir dürfen ihn in Liebe und Dankbarkeit annehmen. Und zur Nacht spinnt die Nebelfrau ihren zarten Schleier auch über unseren Schlaf und ihr Zauber wirkt in unseren Träumen und flüstert uns vom Neubeginn, der vor uns liegt.

Das letzte Einhorn

© Corey A Ford

Vor vielen Jahrtausenden lebte auf dieser Erde ein großer Geist, in der Gestalt eines weißen Pferdes. Seine lange Mähne wogte in fliehenden Locken um seinen anmutigen Körper und seine samtigen Nüstern hoben sich dunkel ab, von dem strahlenden Weiß seines glänzenden Fells. Auf seiner Stirn prangte ein langes goldenes Horn.

Der Geist war alt. Älter als die weisen Ströme, älter als die großen Bäume und älter als die Wichtel und Gnome in ihren dunklen Höhlen. Schon immer wanderte er durch diese Welt, galoppierte über die weiten Ebenen und durchschritt tiefe und geheimnisvolle Wälder. Er kannte jeden Fluß, von seiner Quelle bis zum Meer. Er hatte Berge sich erheben sehen und Inseln untergehen. Aus Eicheln wurden Bäume und nach Jahrhhunderten starben sie und wurden zu Erde. Er begleitete ihre Seelen auf ihrer Wanderung. Er kannte sie alle. Er war der letzte seiner Art. Es hatte einmal viele gegeben. Weise herrschten sie über diese Welt im Einklang mit allen Wesen und Geschöpfen. Doch nach und nach waren sie gegangen, denn sie spürten den Wandel: Die Welt veränderte sich. Und er spürte es auch. Eine neue Zeit brach an. Eine Zeit des Unbehagens und der Zweifel, eine Zeit der Zerrissenheit und der Suche, eine Zeit der Kriege und Kämpfe, eine Zeit des Wachstums und der großen Fragen, die Zeit der Menschen. Zu gerne wäre er geblieben, um ihnen beizustehen, denn er wusste, was ihnen bevorstand, all den Seelen. Auf ihrem Weg zum Licht mussten sie die tiefste Dunkelheit durchqueren. Doch seine Zeit war gekommen: Sein Leben war gelebt und seine Aufgabe erfüllt. Er würde nun eingehen in den großen Frieden, als letzter seiner Art. Ein letztes Mal trabte er durch den alten Wald und trank das kühle Wasser der weißen Quelle. Würden die Menschen jemals hierher finden? Er hob seinen Kopf und hielt ihn in den kühlen Wind. Der Wind, sein alter Freund, mit dem er durch die Welt geritten war, lange Jahre. Er würde bleiben und all die alten Geschichten erzählen. Ob sie jemand hören würde? Ein letztes Mal lauschte er dem Singen des Wassers und dem Klangspiel der Nebelfrau, am Ufer des großen Sees. Er roch den satten Duft der Erde und der Blätter und sah ein letztes Mal das Spiel der Sonnenstrahlen, welche durch das Geäst der Bäume auf das Wasser fielen und in goldenen Funken auf dem Waldboden tanzten. All die Wesen um ihn herum sahen ihn an und ihre Herzen waren von Wehmut erfüllt. Baumgeister, Felsengnome, Waldelfen in duftenden Blumen, Zwerge unter Pilzhüten und knorrigen Wurzeln, Wassernixen, Luftgeister und all die anderen. Ein alter Freund verließ sie nun. Da plötzlich stand sie neben ihm. Er kannte sie gut, denn sie hatte schon viele seiner Freunde mit sich genommen. Sie trug ein graues Kleid und war in graue Schleier gehüllt. Ihre Haut war bleich und ihre dürren Finger umklammerten einen Stab aus kaltem Stein, der mit Edelsteinen besetzt war und an dessen Spitze ein leuchtend grüner Smaragd saß. Ihre Augen waren gütig und tief. So stand sie vor ihm, die alte Frau, die Hüterin der Steine. Er neigte seinen Kopf vor ihr und sie nickte ihm zu. Dann hob sie ihren Stab und ein helles Licht erstrahlte und hüllte alles ringsherum ein. Alles war erfüllt von diesem Licht, warm und gleißend. Das Gefühl der Ewigkeit lag darin, der allumfassenden Liebe. Das reinste Wesen dieser Welt löste sich auf in seine Ursubstanz. Und als das Licht erloschen war, war er verschwunden. Dort, wo er gestanden hatte, lag ein großer, strahlender und funkelnder Kristall. Die alte Frau hob den Stein auf und trug ihn mit sich fort. Sie trug ihn hinab in die Tiefen der Erde und begrub ihn unter kaltem Stein. Und in dem Moment, indem er in den tiefsten Schichten versank, erglühten all die Kristalle in ihren dunklen Verstecken und waren erfüllt von dem Licht dieses Schönsten aller Steine.

All das ist nun lange her und heute glaubt niemand mehr an Einhörner. Aber manchmal hält ein Mensch, der auf der Suche ist, einen klaren Kristall in der Hand und für einen kurzen Moment spürt er diese alte Seele und ist erfüllt von dem reinen Licht der Liebe. Und dann weiß er, dass er auf dem richtigen Weg ist. Und wann immer du aus ganzem Herzen liebst und vertraust, lebt der Geist weiter. Und dann leuchtet ein strahlendes Licht in die Tiefen des Universums und spiegelt sich in einem der Milliarden Sterne, die uns daran erinnern, dass es Einhörner gibt.